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Gesundheit hat ihren Anfang im Denken. Sonnenapotheke Franckstraße

 

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Lesen Sie unsere aktuellen Neuigkeiten in der rechten Spalte.

 

 

Gräserpollen im Anflug!

22.02.2012

POLLENALLERGIE: Pollen sind männliche Keimzellen von Blütenpflanzen. Sie werden von der Pflanze freigesetzt und durch Insekten oder Wind verbreitet. Letztendlich allergieauslösend ist ein bestimmtes Eiweißmolekül der Pollen.

 

In Österreich werden 3 wichtige Blüteperioden unterschieden:

 

  • Blüteperiode 1 - Baumblüten (ca. Mitte März bis Mitte April): z. B. Birke, Erle, Hasel. Baumpollenallergiker leiden häufig zusätzlich unter Nahrungsmittelallergien gegen botanisch verwandte Lebensmittel (= Kreuzallergie) z. B. Äpfel, Nüsse, Nektarinen/Pfirsiche, Karotte (roh), Sellerie, Kiwi.
  • Blütenperiode 2 - Gräser- und Getreideblüten (ca. Frühsommer: Mai bis Juli): Von ihr sind die meisten Pollenallergiker betroffen. Die Belastung ist bei Schönwetter stärker. Kreuzreaktionen gegenüber Tomaten, Getreide, Hülsenfrüchten (Sojabohne, Erdnuss) sind möglich.
  • Blütenperiode 3 - Kräuterblüten (ca. (Spät)Sommer/Herbst: Juli bis September): In Österreich dominiert die Allergie gegen Beifuss und Ragweed. Auch hier kommt es häufig zu Überempfindlichkeit gegen bestimmte pflanzliche Nahrungsmittel (Kreuzallergie) wie z. B. Sellerie, Karotte, div. Gewürze und Kräuter (Anis, Pfeffer, Oregano, Fenchel, Kümmel, Koriander, Kren, Currymischungen, Kamille, Paprika).

 

15–20 % der Österreicher leiden Jahr für Jahr unter dem fliegenden Blütenstaub von Bäumen, Gräsern und Kräutern. Schon 20 Pollen (die nicht größer als ein 20- bis 30-Tausendstel Millimeter sind) pro m3 Luft reichen aus, um bei sensibilisierten Menschen eine rinnende Nase, Niesattacken, juckende und tränende Augen sowie Atemnot auszulösen.

So können Allergiker den Notfall mit diesen Allergenen vermeiden: Machen Sie den Allergenen das Leben schwer:

  1. Nützen Sie Pollenwarndienst und Pollenkalender. Im Internet unter www.pollenwarndienst.at erfahren Sie den (tages)aktuellen Pollenflug.
  2. Halten Sie sich an Tagen hoher Belastung so wenig wie möglich im Freien auf. Die Pollenbelastung ist bei einsetzendem Regen, am Land am frühen Morgen und in der Stadt eher mittags sowie nachmittags besonders hoch.
  3. Tragen Sie an diesen Tagen bei möglichst allen Aufenthalten im Freien – vor allem bei sportlichen Aktivitäten – eine Allergen-Schutzmaske.
  4. Lüften Sie nur zu belastungsarmen Zeiten und schließen Sie nachts die Fenster. n Bringen Sie Pollenschutzgitter an den Fenstern an. So können Sie 87 % der Pollen am Eindringen in Ihre Wohnung hindern (Info unter www.tesa.at).
  5. Wenn Sie spazieren gehen, dann im Wald. Vor allem Laubbäume filtern die Pollen. Achten Sie allerdings darauf, dass dieser Wald frei von Pflanzen ist, auf deren Pollen Sie reagieren!
  6. Tragen Sie eine Sonnenbrille (ideal mit Seitenschutz). Sie hält die Pollen von Ihren Augen fern und schützt deren Schleimhäute, die zur Pollenzeit besonders lichtempfindlich sind.
  7. Schließen Sie während der Autofahrt Fenster und Schiebedach und schalten Sie die Lüftung aus, sofern kein Pollenfilter eingebaut ist. Installieren Sie einen Pollenfilter im Auto und vergessen Sie nicht, ihn regelmäßig warten zu lassen. 
  8. Informieren Sie sich über Kreuzreaktionen – das sind allergische Reaktionen auf botanisch verwandte Nahrungsmittel.
  9. Regelmäßige Maßnahmen Pollen sind »anhänglich«. sie bleiben am Körper, an der Kleidung, an Möbeln und an Ihren Haustieren haften. Beachten Sie deshalb folgende Ratschläge: n Spülen Sie 3 x täglich Ihre Nase mit isotoner Kochsalzlösung. Die Pollenallergene lösen sich auf und werden abtransportiert. Waschen Sie täglich die Haare oder bürsten Sie sie intensiv. Wechseln Sie möglichst nach jedem Aufenthalt im Freien Ihre Kleidung.
  10. Pollenallergene sind wasserlöslich. Achten Sie deshalb beim Waschen der Kleidung auf gründliches Schwemmen. Ziehen Sie Ihre Kleidung nicht im Schlaf- oder Wohnzimmer aus. Trocknen Sie Ihre Wäsche nicht im Freien. Saugen Sie Ihre Wohnung mit einem Staubsauger mit HEPA-Allergenfilter, um Pollen von Böden, Teppichen und Möbel zu entfernen. Auch hier gilt: Überlassen Sie das Staubsaugen anderen oder verwenden Sie eine Allergen-Schutzmaske. Verwenden Sie für den Hausputz spezielle Reinigungssubstanzen, die Allergene neutralisieren.

 

 Die Änderung von Lebensgewohnheiten können Ihre allergischen Beschwerden und Ihr gesamtes Wohlbefinden nachhaltig verbessern. 

 

 

Möglichkeiten der Therapie

 

 

 

Allergenkarenz:


Meiden des entsprechenden Allergens (Lebensmittel, Chemikalien, Medikamente etc.) ist die beste und sicherste Therapiemethode. Voraussetzung ist zunächst eine umfassende Allergiediagnostik (siehe oben). Eine Karenz ist nicht immer leicht durchzuführen, insbesondere bei Allergenen in der Luft (Pollen, Schimmelpilze).

 

 

Vorbeugende Mittel und örtliche Behandlung:


Vorbeugende Maßnahmen werden vor allem bei allergischen Atemwegserkrankungen der Nase und Bronchien sowie bei Augenbeschwerden mit Erfolg eingesetzt (z. B. Nasenspray, Augentropfen, homöopathische Globuli). Die örtliche Behandlung stützt sich vor allem auf sogenannte Antihistaminika, die in der Lage sind, die entzündliche Wirkung zu vermindern. (Vom(n) Arzt/Ärztin verschriebene Kortisonsalben bzw. -spritzen haben sich zur Behandlung akuter Hautreaktionen bewährt.)
Da die Wirkung dieser Medikamente zumeist sehr rasch eintritt und die Nebenwirkungen gering sind, werden sie nicht nur im Bedarfsfall, sondern auch in der Langzeitbehandlung eingesetzt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre(n) Arzt/Ärztin bzw. ApothekerIn!

 

 

Medikamentöse Behandlung akuter Beschwerden (Fragen richten Sie bitte an Ihre(n) Arzt/Ärztin bzw. ApothekerIn!):


Eine medikamentöse Therapie sollte erst dann zum Einsatz kommen, wenn alle Möglichkeiten der Karenz ausgeschöpft sind. Auch hier finden in erster Linie Antihistaminika, Kortisonpräparate und begleitende Therapeutika Anwendung:


Moderne Antihistaminika machen, im Gegensatz zu früher, gar nicht oder nur geringfügig müde, weiters haben sich auch die Wirksamkeit und die Wirksamkeitsdauer verbessert.

Kortisontabletten finden vor allem bei akuten allergischen Reaktionen Anwendung. Ihr(e) Arzt/Ärztin entscheidet über die richtige Dosierung.

Bei einem "allergischen Schock" bedarf es nicht nur der Therapie mit Antihistaminika, sondern auch der Zufuhr von Adrenalin in Form einer Injektion bzw. eines Sprays. Situationsabhängig werden u. a. Kortison sowie kreislaufunterstützende Maßnahmen angewandt.


„Spezifische Immuntherapie - Hyposensibilisierung“:

 

Bei der subcutanen Immuntherapie (Impfung) werden dem Allergiker, über einen Zeitraum von ca. 2 – 3 Jahren, das/die betreffende/n Allergen/e in steigender Dosis unter die Haut gespritzt. Dadurch kann im Laufe der Zeit eine Schwächung der Allergie erreicht werden.
Bei der sublinguale Immuntherapie müssen sich die Patienten selbst mehrmals pro Woche einige Tropfen der speziellen Allergenlösung unter die Zunge träufeln. Diese Methode hat sich schon im Kampf gegen Pollen-, Hausstaub- und Katzenhaar-Allergie bewährt. In der Regel hat sich der Körper nach 3 Jahren an das Allergen "gewöhnt".
Die Gräsertablette kann bei Gräserallergikern eingesetzt werden. Der/die Betroffene muss 1-mal täglich eine Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Die Allergiesymptome können durch diese Therapie deutlich vermindert werden.

 

 

 

Blutzuckermessen

21.02.2012

 

 

Am 05. März können Sie bei uns gratis Blutzucker messen lassen. 

 

 

 

 

 

 

 

Nachwuchs für Phyto-4-Life

16.01.2012

 

 

Phyto-4-Life Nr. 34 UNTERSTÜTZEND BEI HUSTEN

 

- eine pflanzliche Ergänzung, die das Abhusten erleichtert und schleimverdünnend wirkt.

- mit Thymian, Süßholz und Spitzwegerich. Empfohlene Menge sind 2 Kapseln pro Tag zu den Mahlzeiten.

 

 

Phyto-4-Life Nr. 35 FÜR EINE KLARE NASE

 

- mit Buchweizen, Sauerampfer (Wiesenkraut), Zink und Quercetin

- unterstützend beim Anschwellen der Nasenschleimhaut und hemmt die Vermehrung der Viren.

- 2x täglich eine Kapsel zu einer Mahlzeit

Impfaktionen 2012

02.01.2012

 

FSME- Impfaktion

Von 01.01.2012 - 31.07.2012 findet wieder die FSME- Impfaktion mit vergünstigten Preisen statt:

 

FSME- Junior   €  24,90 - Zuschuss

FSME- Erwachsene € 29,50 - Zuschuss

 

Verschiedene Krankenkassen gewähren unterschiedlich hohe Zuschüsse. Dieser Betrag wir automatisch beim Kauf in der Apotheke abgezogen.

 

 

 

Pneumokokken - Impfaktion für Erwachsene

01.01.2012 - 31.03.2012

 

Prevenar 13  - € 72,40

Pneumo 23 - € 25,90

 

 

Arzneimittelhotline 1455

14.03.2011

Das neue Apothekencallcenter gibt Auskunft über die nächste dienstbereite Apotheke, deren Öffnungszeiten und den Weg dorthin. Sie werden direkt in die Pharmazeutische Abteilung der Österreichsichen Apothekerkammer verbunden, wo Sie professionell von erfahrenen Pharmazeuten ,in der Zeit von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr, informiert werden.

 

Außerhalb der Bürozeiten, sind wir eine jener Apotheken, die sich dafür bereit erklärt haben, ihre Fragen zu beantworten.